Spitzflöte 4′ C

120,00 

(auch Pyramidflöte genannt) konisch offenes Labialregister nicht zu weiter Mensur, 8′ bis 2′, dessen Pfeifen nach oben hin spitz zulaufen. Der Ton ist hell, aber nicht sehr stark. Eberlein vermutet, dass der Name Pyramidflöte auf Carl Kützing zurückgeht, der sie in der 2. Auflage (von 1843) im „Theoretisch-praktischen Handbuch der Orgelbaukunst“ beschreibt

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Beschreibung

(auch Pyramidflöte genannt) konisch offenes Labialregister nicht zu weiter Mensur, 8′ bis 2′, dessen Pfeifen nach oben hin spitz zulaufen. Der Ton ist hell, aber nicht sehr stark. Eberlein vermutet, dass der Name Pyramidflöte auf Carl Kützing zurückgeht, der sie in der 2. Auflage (von 1843) im „Theoretisch-praktischen Handbuch der Orgelbaukunst“ beschreibt